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Erörterung

Erörterung Nr.1

Die Kleidung spielt unter den heutigen Schülern eine immer wichtigere Rolle. Erörtere Vorteile und Nachteile der totalen Bekleidungsfreiheit und mach Dir Gedanken über den Sinn einer Schuluniform?

Die Welt stand Kopf als ein Mann vor rund einem Jahr nackt durch Freiburg lief. Es war ein Riesen spektakel nur weil dieser Mann ohne Kleider herum lief.
Man hört sehr oft, dass gegen jemand Anzeige erhoben wird weil er zu wenig bekleidet ist, dies fällt unter die Kategorie “Öffentliches Ärgernis“. Dieses Gesetzt gilt nur wenn man mindestens eine Unterhose oder ein Anderes Kleidungsstück trägt. Der Mann jedoch trug gar nichts und konnte somit der Strafe entfliehen.
Seit diesem Vorfall gibt es von Zeit zu Zeit Leute die es ihm gleich tun. Darunter gab es auch mal eine Demonstration, bei der keiner der Demonstranten in Kleidung gehüllt war.
Auf Grund dieses Mannes wurde ein gesetzlicher Tag vereinbart bei dem die Fahrradfahrer Keine Kleidung anziehen müssen!

Die Kleidung war anfangs nur dafür da um uns vor der Kälte im Winter zu schützen. Heut zu tage ist Kleidung oft nur für den Trend da, dass Nebensächliche ist hier die Funktion geworden. Also wurde die Grund Idee Kleider zu Kreieren um warm zu halten und vor Regen zu schützen mehr oder weniger in den Schatten gestellt. Sie ist nun dafür da, die Wichtigkeit mancher Organisationen oder Aktivitäten zum Ausdruck zu bringen. Wobei dies bei Leuten die nach dem normalen Standard leben, eher zur Nebensächlichkeit zählt. Sie würden auch mit Handwerkerklammotten in ein Gerichtsgebäude gehen, da sie die Meinung vertreten, dass jeder Mensch auf der selben Rangliste steht. Das einzige, warum sie Kleider tragen, ist zum Schutz vor Regen, Kälte und harten Gegenstände. Doch sieht man es vielen an, dass etwas hinter den Kleidern verstecken wollen wie diese die im Anzug… Herum laufen. Meist ist es ein Grund, zu zeigen wohin man gehört (zu welcher Rangstufe), doch oft auch, dass sie ihre Armut oder Herkunft verbergen wollen.
Sollten alle wirklich nur noch nackt herum laufen? Die Skeptiker sagen an der stelle nun, dass die Kleiderfabriken keine Umsätze mehr machen könnten und bankrott gehen. Was das für die Mitarbeiter heißt, kann sich ja wohl jeder denken. Doch wenn die Kleiderfabriken immer besser ankommen und immer mehr fabrizieren müssen, werden die Fabriken größtenteils “Mechanisiert“ und den Arbeitern Blüht das gleiche Schicksal mit der Zeit.
Die Kleider sind meist sehr wichtig in bevorstehenden Beziehungen, es ist immer ein Reiz dass sich mit der Person, mit welche man sein Leben verbringen will, sich vorzustellen wie er Stoff fetz aussieht. Bei solch einer Aussage merkt man, wie stark die Menschen nach dem Äußeren gehen. Es war auch sicher schon oft der Fall, dass der Partner im Aussehen keine Macken hat aber im Charakter dafür um so mehr, oder dass die jeweilige Person ohne Kleider nicht mehr so gut aus sieht. In solchen fällen wäre es besser, die Kleider permanent wegzulassen, da man sich dann auch nicht mehr schämen müsste.
“Kleider machen Leute“. dieses Sprichwort ist sicher jedem bekannt! Viele wollen mit Kleidern den Anderen beweisen, wie viel Geld sie besitzen und dass sie auch aus einen Reichenhaus stammen. Es sollten sich mal alle diese Leute umschauen und sich fragen: „Für was oder wen mach ich das?“ Denn was sollen die Ärmeren bei dem Anblick von den Reichen machen oder tun? Eigentlich ist es ein Zeichen von den Reichen, dass sie sich auf das Niveau von armen Leuten heranlassen, da sie ja denen etwas beweisen wollen. Obwohl damit prahlen, dass sie es nicht nötig hätten, es zu beweisen dennoch tun sie es.
Bei der Kleidungsfrage bleibt immer ein Problem stehen: „Machtkämpfe unter mehreren Gruppen oder einzelnen Personen“. Wenn es nur noch Leute gäbe die es nicht mehr für nötig halten, am Morgen Kleider anzuziehen dann wäre größtenteils dieses Problem gelöst. Doch bestehen auch dann immer noch gewisse Machtkämpfe bei anderen Kriterien die man sich sicher denken kann. Was jedoch das Gut ist! Man kann mit nichts prahlen das man nicht mit sich trägt, da es nichts mehr gibt mit dem man was verheimlichen kann.
Ohne Kleider spart man viel Geld da es viele Leute gibt (hauptsächlich Frauen) die sich mehr als nur 1 oder 2 Mal im Jahr ihre Kleider Ration kaufen. Und nicht nur an Kleidern sondern auch an Schränken spart man, da es keine Kleider gibt die man verstauen muss!
Doch ist diese Art von Geldsparen wirklich angebracht? Man sollte lieber an anderen Genusswaren sparen nicht gerade an Kleidern die für viele Leute das wesen einer Person ausmachen.
Für Leute die nach der Bibel leben, müsste es schon klare Sache sein, ohne Kleider herum zu laufen. Denn Gott hat uns so erschaffen wie wir sind, ohne Kleider! Wir waren es, die den Zwang uns zu bekleiden erfunden haben. Da sollte man sich Fragen “Wieso?“ haben wir die Sitte, uns zu bekleiden erfunden? Das muss je einen bestimmten Grund haben, schon aus diesem Grund sollten wir die Kleider weiterhin Sitten getreu bei behalten.
In dem Moment, in dem man die Kleider anzieht, bekommt man ein Gefühl der Wärme, Geborgenheit oder des Schutzes. Doch was für ein Gefühl ist das Gegenteil wie das was man in einem Gefängnis fühlt und kann es da vielleicht einen Zusammenhang geben? Also Kleider sind eine Art Gefängnis, in dem man sich dennoch wohl fühlt (die meisten zumindest).
Aber wer die totale Freiheit anstrebt sollte sein Gefängnis verlassen denn es ist nur eine Sache der Gewohnheit, ohne Kleider einen Effekt der Freiheit und nicht des Beklemmens verspürt. Doch dieser Freiheit bringt auch seine Tücken mit sich da es keinen all zu großen Schutz vor dem Leben mehr gibt. Das heißt kleinste Verletzungen werden auf der Heut gekennzeichnet als “Narbe“ oder größere “Wunde“. Bei Klamotten kann man Risse und Löcher flicken und wenn die “Narbe“ zu große ist, kauft man einfach sich ein neues Kleidungsstück! In der Kleidung können sich viel schneller Bakterien absetzen als auf der Haut da die Maschen einen optimalen Nistplatz bieten. Die Haut hingegen kann zwar auch befallen werden doch hat diese beim nächsten Waschgang meist ein Ende. Das Problem ist nur: Sollten die Bakterien sich zu sehr fest geklammert haben muss man sich einer Spezialbehandlung unter ziehen die sehr schmerzvoll, Voll zogen wird. Bei Klamotten ist das weniger tragisch da man diese, sollte der Gestank beim Waschen nicht rausgehen wegschmeisen kann und sich ein neues Kleidungsstück holen könnte.
Die Kleidungsfrage bezieht sich auf die Situation. Beim FKK sind die Leute empört, wenn die anderen in Badeklamotten baden. Doch genauso sind sie in der Stadt empört wenn einer unbekleidet einkaufen geht. Diese Frage kommt sich nur in der Situation von unbekleidet und angezogen vor, sondern auch in der Schule zwar zwischen Schuluniform und Alltagskleidung: Bei Schuluniformspflicht an den Schulen entstehen keine Machtkämpfe mehr wegen der Kleidung vor allem nicht wegen dem bekannten Marken Problem! Doch ist es nicht auch eine Art Unterdrückung, wenn man den Schülern vorschreibt zu tragen? Das grenzt fast schon an Unterjochung. Niemand sollte gezwungen werden, eine bestimmte Kleidung zu tragen, jeder hat einen Freien Willen den er auch durchsetzen kann und auch sollte.
Meist ist es auch so, dass es unter den Schülern einen gewissen Neid gibt und zwar von denen die sich teurere Markenprodukte oder andere Schicke Klamotten nicht leisten können. Darum wäre es gut, dass sich die Schuluniform durchsetzt! Doch kann man denn nur mit den Kleidern prahlen? In der heutigen Jugend spielt es kaum eine Rolle. Das größere Problem ist mehr, dass es Schüler gibt die sich für ihre Familien und das was sie tragen schämen. Nur weil sie sich anderes nicht leisten können. Es gibt dann diese berüchtigten Schlägergruppen die jeden verschlagen der ihrer Meinung nicht in das Bild passt. Spätestens hier sollte es eine Organisation geben die entweder die Eltern unterstützt oder auf dem Schulhof für Recht und Ordnung sorgt.
Eine Schuluniform zeigt vor allem im Interesse der Schule, was für eine Disziplin bei ihnen herrscht. So ein präsentieren sehen andere öfters auch als angeben und provozieren. Die Schule bekommt davon dann oft nichts mit wenn jemand wegen seiner Uniform nach er Schulzeit “verdroschen“ wird. Das einzigste was sich die Schule für eine Frage stellt ist die, warum der Schüler am nächsten Tag nicht in die Schüle kommt.
Das Modeproblem! Es fungiert meist in jeder Situation, es gibt sogar Leute die sich überlegen wie sie beim Arbeiten im Garten oder so… möglichst gut aussehen. In der Schule geht es fast jedem Schüler so, dass sie sich fragen, ob sie wirklich in dem Outfit so gut aussehen auch wenn es nur Schule ist. Dieses Problem ist zwar mit der Uniform vorübergehend gelöst, doch die “eitlen“ Schüler fühlen sich hässlich in den Klamotten da zu dem Zeitpunkt höchstwahrscheinlich nicht jede Schule die Uniformpflicht hat! Somit fühlt er sich als sogenannter “Streber“ und traut sich nicht mehr, mit gleichaltrigen Leuten zu plaudern da sie ihn meist eh nur dumm anschauen. Über solche Themen müsste man sich keinen Kopf mehr machen wenn jede Schule bei der Aktion mitspielt!
Der Charakter wird durch die Uniform verfälscht alle sehen aus als wären sie die Unschuld in Person. Wenn man sie Kleider selbst bestimmt, kann man sich zwar auch “verfälschen“ doch passiert dass dann aus eigenem Willen und nicht aus Pflicht.
Wenn jeder gleich aussieht kommt man sich bald wie in einem Gefängnis oder auch Zuchthaus vor. Mit Lehrern als Wärter. Es ist genau das Gleiche, sollte die Regel mit der Schuluniform sich durchsetzten. Aber wäre so eine pflichtbewusste Schule nicht besser? Also früher in der Schule noch Plicht und Ordnung herrschte, ging da nicht alles geregelter zu? Naja man muss ja nicht gerade mit Schlägen drohen, doch wären dann für klare Richtlinien gesorgt!
Das nächste Problem ist dann die große Geldfrage! Ob die Eltern sich so etwas überhaupt leisten können da die Uniform nicht von dem Staat bezahlt wird. Das heißt, es müsste eine Art Hilfsorganisation geben, die den Eltern den ganzen Betrag ersetzt. Denn es gibt auch Eltern die wirklich keinen “Groschen“ zu verschenken haben sonst kommen sie nicht über die Runden. Es gibt so Hilfsorganisationen diese zahlen der Situation entsprechend einen Anteil, den die Eltern meist das Geld wieder stimmt abzahlen müssen.
Meine Meinung ist diese, dass es nicht schlimm wäre unbekleidet herum zu laufen, seinen Job zu erledigen, wenn alle mit ziehen würden und es zu Gewohnheit wird. Ich meine, Gott hat uns ja auch so erschaffen warum also verbergen? Das einzige wo ich es verstehe ist im Winter wegen der Kälte! Aber für den Normalen Alltag?
Bei der Schuluniform war ich anfangs als Schüler natürlich strickt dagegen, doch während meiner Erörterung als ich mir noch mehr Gedanken machte, kam ich zum Entschluss, dass eine Uniform gar nicht mal so schlecht ist!
Aber da ich ein Schüler bin und ich Schuluniformen von der Aufmachung her eh nicht so gut finde entscheide ich mich gegen die Uniform, auf Grund vorliegender Argumente!
Gliederung

Thema: Die Kleidung spielt unter den heutigen Schülern eine immer wichtigere Rolle. Erörtere Vorteile und Nachteile der totalen Bekleidungsfreiheit und mach Dir Gedanken über den Sinn einer Schuluniform?
Einleitung: Bestimmte Vorfälle aus den Medien / Beispiele wo gewisse unbekleidete Leute sich überall durchsetzten.
Argumente: Dargestellt als Lineare Block Gliederung, in dem eigentlichen Aufsatz / Erörterung als linear Kontroverse geschrieben.

Kleidungsfreiheit:






…
B.1: Contra
>Kleider, Schützen vor Kälte.
> Bringen die Wichtigkeit eines Anlasses zur Geltung.
>Sich in den Kleidern verstecken/Kriechen.
> Mehr Arbeitslose wegen Schliesung der Kleiderfabriken.
>Ohne Kleider keine reizvollen Geheimnisse in der Beziehung.
>Kann den eigenen Reichtum nicht mehr zur Geltung bringen.

B.2: Pro
>Machtkämpfe in Sachen Kleider hören auf.
>Keine Pflicht mehr, was zu beweisen. (in Sachen Klamotten)
>Geld sparen.
>Sieht niemand mehr wie arm er ist.
>Bibelbeispiel.
>Gleichnis mit Gefängnis.
>Bakteriengefahr.

B.3: Synthese
>Kleidung; Ist Situation bezogen.


Schüleruniformen …
B.1: Pro
>Keine Machtkämpfe.
>Kein Neid.
>Kein Grund mehr, sich zu schämen.
> Weniger Provokation.
>Zeigt die Disziplin der Schule.

B.2: Contra
>Modeproblem.
>Charakterzüge werden verdorben.
> Zuchthaus – Nivou.
>Geldfrage.

B.3: Synthese
>Kleiderindustrieproblem.
>Lehrer weniger Überblick.

Schluss: Warum ich dafür bin ohne Kleider herumzulaufen und dagegen bin, Schuluniform in der Schule zu tragen.
20.12.06 08:56
 


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